Alles zu Boett Ekzemerdecken
Ekzeme beim Pferd gibt es häufig. Diese werden durch Juckreiz verursacht. Die Pferde scheuern sich wund und das Ekzem ist nicht mehr zu verhindern. Es gibt mehrere Arten von Ekzemen, ein Häufiges ist das Sommerekzem. Natürlich kann man mit homöophatischen Mitteln die Leiden mindern bzw. dem Pferd zu einer Besserung zu verhelfen. Der Tierarzt kann auch mit weiteren Behandlungsmöglichkeiten Hilfe leisten. Eine zusätzliche Möglichkeit ist eine Ekzemerdecke zu verwenden.
Hilfe mit Ekzemerdecken von Boett
Zunächst muss bei einem Pferd mit Ekzem in jedem Fall ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker hinzugezogen werden, um dem Tier den Juckreiz zu nehmen und mit Salben, Pulver oder Globuli entsprechend zu behandeln. Zusätzlich wird Ihrem Pferd durch eine Boett Ekzemerdecke geholfen. Dadurch bestehen gute Chancen, dass das Pferd gänzlich von dem Ekzem geheilt wird. Die Erfolge sprechen für sich. Durch die Ekzemerdecke wird Ihr Pferd bekleidet. Das heißt, die betroffenen Stellen, zum Beispiel auch die Kopfhaut, der Latz und der Euterbereich werden entsprechend geschützt. Auch das Gesichtsfeld wird entsprechend durch eine Kopfhaube aus speziellem Gewebe bedeckt. Die Ekzemerdecken werden aus einem speziellen Stoff hergestellt. Ihr Pferd wird durch diese Ekzemerdecken weder in der Beweglichkeit noch in irgendeiner anderen Weise eingeschränkt und wird sich wesentlich wohler fühlen.
Die Ekzemerdecken von Boett sind mit Spezialstoff angefertigt. Sie haben eine hohe Haltbarkeit, sind laborgestestet und haben sehr gute Funktionseigenschaften. Sie wurden speziell für das Pferd mit Ekzem entwickelt, getestet und hergestellt. Ekzemerdecken sind talgregulierend und verstopfen keine Poren. Ihr Pferd wird unter der Decke nicht schwitzen, was gerade im Sommer von großer Bedeutung ist. Dagegen wirkt es temperaturausgleichend. Es besteht eine gute Chance, dass das Ekzem komplett ausheilen kann. Da die Ekzemerdecken schützend sind, wird kein Dreck, keine Fliegen oder sonstiges Ungeziefer mit dem strapazierten Fell in Berührung kommen, sodass eine weitere Gefährdung von dieser Seite nahezu ausgeschlossen werden kann. Ihr Pferd wird auch keine Möglichkeit mehr haben sich die Stellen wieder aufzureiben, sodass Sie dadurch verheilen können. Der Juckreiz muss durch Medikamente oder homöopathische Mittel eingeschränkt oder verhindert werden, sodass sich Ihr Pferd nicht quälen muss.
Sie werden feststellen können, dass das Ekzem nach einiger Zeit abgeheilt ist, wenn Sie es durch die Boett Ekzemerdecke schützen, die alle Erfordernisse vorweisen kann. Die hochwertige Verarbeitung und der Rundumschutz durch die Decke werden das ihre dazu tun. Es ist für Sie selbst auch ein schönes Gefühl, wenn Sie Ihrem Pferd helfen können und Ihnen das Weiden erleichtern. Für Pferde gibt es nun mal nichts Schöneres, als im Sommer auf einer saftigen Wiese zu stehen. Bevor es die Ekzemerdecken gab, war das manchmal undenkbar. Das Pferd hat sich immer wieder wund gescheuert und um eine weitere Infektion zu vermeiden, wurde das Pferd im Stall gehalten.
Die Boett Ekzemerdecke sind sehr durchdacht, dadurch, dass es nicht nur eine Decke gibt, sondern auch das entsprechende Zubehör, wie Kopfhaube, Bauchgurt und Euterschutz. Der Bauchgurt wird dann benötigt, wenn die Decke ohne Baulatz getragen wird.
Weiterer Vorteil einer Reithose gegenüber einer Jeans ist die Beweglichkeit. Oft schränken Jeans die Bewegungsfreiheit im Schritt ein, was das Reiten bzw. das Sitzen auf einem Sattel erheblich erschwert. Der Besatz hingegen ist aus einem weichen Material, oft ist es Leder, aber auch andere lederähnliche Materialien kommen zum Einsatz.

Zum einen muss er eine rutschfeste Sohle haben. Diese soll profiliert und beweglich sein. Zum anderen besitzen Westernstiefel einen Absatz, was sie vom herkömmlichen Reitstiefel unterscheidet. Der Absatz gibt zusätzlichen Halt. In der Regel besitzen Westernstiefel eine Absatzhöhe von 3 – 4 cm. Der Absatz verhindert bei schnellen und rasanten Manövern das Durchrutschen des Fußes in den Steigbügel.
Selbst bei Regendecken gibt es verschiedene Herstellungsarten, bedingt nach der Jahreszeit gibt es leichte oder dünne Regendecken, unter denen das Pferd nicht schwitzt. Im Herbst oder gar im Winter sollten die Decken noch gefüttert sein, damit sich das Tier nicht erkältet. Sie sollten, wenn möglich, auch auf die Reißfestigkeit der Decke achten, denn wenn sich Ihr Pferd einmal wälzen sollte, dann wäre es nicht wünschenswert, wenn die Decke noch kaputt geht. Achten Sie auch auf die Verarbeitung der Schnallen, damit diese eine Wälzattacke gut überstehen.
