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Alles zu Boett Ekzemerdecken

 

Ekzeme beim Pferd gibt es häufig. Diese werden durch Juckreiz verursacht. Die Pferde scheuern sich wund und das Ekzem ist nicht mehr zu verhindern. Es gibt mehrere Arten von Ekzemen, ein Häufiges ist das Sommerekzem. Natürlich kann man mit homöophatischen Mitteln die Leiden mindern bzw. dem Pferd zu einer Besserung zu verhelfen. Der Tierarzt kann auch mit weiteren Behandlungsmöglichkeiten Hilfe leisten. Eine zusätzliche Möglichkeit ist eine Ekzemerdecke zu verwenden.

Hilfe mit Ekzemerdecken von Boett

Zunächst muss bei einem Pferd mit Ekzem in jedem Fall ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker hinzugezogen werden, um dem Tier den Juckreiz zu nehmen und mit Salben, Pulver oder Globuli entsprechend zu behandeln. Zusätzlich wird Ihrem Pferd durch eine Boett Ekzemerdecke geholfen. Dadurch bestehen gute Chancen, dass das Pferd gänzlich von dem Ekzem geheilt wird. Die Erfolge sprechen für sich. Durch die Ekzemerdecke wird Ihr Pferd bekleidet. Das heißt, die betroffenen Stellen, zum Beispiel auch die Kopfhaut, der Latz und der Euterbereich werden entsprechend geschützt. Auch das Gesichtsfeld wird entsprechend durch eine Kopfhaube aus speziellem Gewebe bedeckt. Die Ekzemerdecken werden aus einem speziellen Stoff hergestellt. Ihr Pferd wird durch diese Ekzemerdecken weder in der Beweglichkeit noch in irgendeiner anderen Weise eingeschränkt und wird sich wesentlich wohler fühlen.

Die Ekzemerdecken von Boett sind mit Spezialstoff angefertigt. Sie haben eine hohe Haltbarkeit, sind laborgestestet und haben sehr gute Funktionseigenschaften. Sie wurden speziell für das Pferd mit Ekzem entwickelt, getestet und hergestellt. Ekzemerdecken sind talgregulierend und verstopfen keine Poren. Ihr Pferd wird unter der Decke nicht schwitzen, was gerade im Sommer von großer Bedeutung ist. Dagegen wirkt es temperaturausgleichend. Es besteht eine gute Chance, dass das Ekzem komplett ausheilen kann. Da die Ekzemerdecken schützend sind, wird kein Dreck, keine Fliegen oder sonstiges Ungeziefer mit dem strapazierten Fell in Berührung kommen, sodass eine weitere Gefährdung von dieser Seite nahezu ausgeschlossen werden kann. Ihr Pferd wird auch keine Möglichkeit mehr haben sich die Stellen wieder aufzureiben, sodass Sie dadurch verheilen können. Der Juckreiz muss durch Medikamente oder homöopathische Mittel eingeschränkt oder verhindert werden, sodass sich Ihr Pferd nicht quälen muss.

boett-sweet-itchSie werden feststellen können, dass das Ekzem nach einiger Zeit abgeheilt ist, wenn Sie es durch die Boett Ekzemerdecke schützen, die alle Erfordernisse vorweisen kann. Die hochwertige Verarbeitung und der Rundumschutz durch die Decke werden das ihre dazu tun. Es ist für Sie selbst auch ein schönes Gefühl, wenn Sie Ihrem Pferd helfen können und Ihnen das Weiden erleichtern. Für Pferde gibt es nun mal nichts Schöneres, als im Sommer auf einer saftigen Wiese zu stehen. Bevor es die Ekzemerdecken gab, war das manchmal undenkbar. Das Pferd hat sich immer wieder wund gescheuert und um eine weitere Infektion zu vermeiden, wurde das Pferd im Stall gehalten.

Die Boett Ekzemerdecke sind sehr durchdacht, dadurch, dass es nicht nur eine Decke gibt, sondern auch das entsprechende Zubehör, wie Kopfhaube, Bauchgurt und Euterschutz. Der Bauchgurt wird dann benötigt, wenn die Decke ohne Baulatz getragen wird.

Reitzubehör: Welche Pferdedecken-Arten gibt es?

 

Pferdedecken kann man zunächst einmal grundsätzlich in drei Hauptkategorien einordnen:

1. Abschwitzdecken
2. Turnout – bzw. Weidedecken
3. Stalldecken

Abschwitzdecken werden – wie der Name schon vermuten lässt – benötigt, wenn ein Pferd nach der Arbeit verschwitzt ist und, vielleicht aus Zeitmangel, nicht trocken geritten werden kann.
Sie bestehen meistens aus Polyester, Mikrofaser oder Fleece.
Diese Materialien sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit des Pferdes nach außen transportiert wird, so dass diese an der Oberfläche der Decke verdunsten kann.
Abschwitzdecken sind in der Regel nicht wasserdicht und auch nicht gefüttert.

Turnout- bzw. Weidedecken werden für den Außeneinsatz gebraucht und sind normalerweise wasserdicht oder doch zumindest wasserabweisend.
Diese Decken gibt es mit unterschiedlichen Füllungen und Materialien.
Ohne Füllung dient sie Ihrem Pferd als reine Regendecke. Das ist praktisch, wenn man z.B. abends reiten möchte, das Pferd den Tag aber auf der Weide verbringen soll bzw. darf.
Mit Füllungen von leichten 100g bis 500g (Thermodecke) kann man, je nach Witterung, die richtige Decke für das eigene Pferd aussuchen. Bei der Wahl der passenden Decke spielt natürlich eine Rolle, ob Ihr Pferd geschoren ist oder einfach schneller friert als andere Pferde.
Ein Qualitätsmerkmal von Weidedecken ist die sogenannte Denier-Anzahl. Diese beschreibt die Dicke des Fadens, mit dem die Decke gewebt ist und kann einen Aufschluss über die Robustheit und Lebensdauer der Decke geben. Häufig wird sogenanntes Ribstop-Gewebe genutzt, welches robuster sein soll als andere Gewebe.
Für Weidedecken werden von einigen Herstellern Unterdecken mit unterschiedlichen Füllungen angeboten. So kann eine Regendecke mit passender Unterdecke als praktische Alternative zu einer gefüllten Winterdecke dienen. Das hat z.B. den Vorteil, dass man die leichtere Unterdecke besser reinigen kann.

Für Stalldecken gilt im Prinzip das Gleiche wie für Weidedecken. Da diese jedoch nicht wasserdicht sind, werden sie im Normalfall nur im Stall verwendet. Auch Stalldecken gibt es mit unterschiedlichen Füllungen. Sie werden vor allem bei geschorenen Pferden in Kaltställen verwendet.

Neben diesen groben Hauptkategorien gibt es noch eine ganze Reihe spezieller Pferdedecken in allen denkbaren Varianten.
Vor allem im Sommer sind Fliegen- oder sogenannte Ekzemerdecken erhältlich, welche für empfindliche Pferde, die den ganzen Tag draußen verbringen, zu empfehlen sind.
Außerdem gibt es für die Übergangszeiten passende Decken.

Alle angesprochenen Deckenarten sind in verschiedenen Formen erhältlich.
Neben der normalen Ausführung gibt es Decken mit etwas höher gezogenem Halsteil (High-Neck) oder komplettem Halsteil (Full-Neck), manchmal – meistens bei Regendecken – zusätzlich mit Schweiflatz.
Sonderformen stellen Nierendecken dar, welche nur den hinteren, empfindlicheren Teil des Pferdes abdecken, sowie Ausreitdecken, die eine spezielle Aussparung für den Sattel haben.
Eine gute Decke sollte im Brustbereich zwei Verschlüsse mit Weitenregulierung, sowie eine Kreuz- oder Dreifachbegurtung haben. In der Regel kann man optional zusätzliche Beinschnüre anbringen, was für einen besseren Sitz sorgt.

Mit Jeans reiten? Wozu ist der Besatz an der Reithose gut?

 

Besatz Reithose

Jeder Laie, der noch nie auf einem Pferd geritten ist, fragt sich, wozu der Besatz an den Beininnenseiten von Reithosen gut ist. Und jeder Reiter kann diese Frage wahrscheinlich aus schmerzvoller eigener Erfahrung beantworten.

Beim Reiten hat der Reiter fast ununterbrochen mit dem Gesäß, den Innenseiten der Oberschenkel, den Innenseiten der Knie und auch den Innenseiten der Unterschenkel Kontakt zum Sattel. Den größten Druck verspürt der Reiter dabei an den Innenseiten der Knie, da der Reiter sich mit den Knien am Pferd bzw. am Sattel festhält und alle Bewegungen des Pferdes abfangen muss, um nicht runterzufallen. Je nachdem, wie viel Schwung das Pferd während der Bewegung entwickelt, muss der Reiter sich hierfür mehr oder weniger mit den Knien festhalten. Natürlich fängt der Reiter die Bewegungen des Pferdes auch mit der Hüfte ab, aber die größte Aufgabe haben unbestritten die Knie.

Zum Reiten ist eine herkömmliche Jeans deshalb so unbrauchbar, weil an den Innenseiten der Beine immer eine Naht entlangläuft. Diese würde beim Reiten auf einem Pferd große Schmerzen hervorrufen und zu guter Letzt sogar wunde Stellen verursachen. Vor allem an den Knien sind diese Nähe besonders schmerzvoll, weil der Druck an den Sattel hier am größten ist.

Bei einer richtigen Reithose verhindert der Besatz diese wunden Druckstellen. Man unterscheidet zwischen Reithosen mit Kniebesatz und Reithosen mit Vollbesatz. Bei den Reithosen mit Kniebesatz ist lediglich der Bereich um die Knie mit einem Lederbesatz abgedeckt; bei Reithosen mit Vollbesatz zieht sich der Lederbesatz von den Knien über die Innenseite der Oberschenkel bis über das Gesäß. Welche Art von Reithose besser ist, ist individuell; die einen können mit Kniebesatz besser reiten, die anderen fühlen sich mit Vollbesatz besser.

LobWeiterer Vorteil einer Reithose gegenüber einer Jeans ist die Beweglichkeit. Oft schränken Jeans die Bewegungsfreiheit im Schritt ein, was das Reiten bzw. das Sitzen auf einem Sattel erheblich erschwert. Der Besatz hingegen ist aus einem weichen Material, oft ist es Leder, aber auch andere lederähnliche Materialien kommen zum Einsatz.

Auch das Material der Reithose ist viel weicher als das einer Jeans. Reithosen haben einen hohen Stretch-Anteil, um die Bewegungsfreiheit in keiner Situation einzuschränken. (Mehr zum Thema: Reithosen ausmessen)

Weiterer großer Vorteil einer Reithose mit Knie- oder Vollbesatz ist, dass durch die abgegebene Körperwärme der Besatz besonders gut am Sattel haftet. Durch eine bessere Haftung ist es wesentlich einfacher, sich auf dem Pferd zu halten, als wenn man nur hin- und herrutscht, egal, wie stark man versucht, sich mit den Knien festzuhalten.

Weitere Infos zu Pferdetextlinien und Satteldecken und Pferdedecken: Bucas und Horseware Pferdedecken

Alles über Pferde – Polizeipferde und ihre Ausbildung

 

Was gehört zur Ausbildung von Polizeipferden dazu?

In vielen Teilen von Deutschland werden noch Polizeipferde (Berittene Polizei) eingesetzt. Die Dienstpferde der Polizei, müssen im täglichen Streifendienst die unterschiedlichsten Einsatzsituationen bewältigen. Durch unwegsame Gelände gehen, sich ruhig im Straßenverkehr verhalten. Auf unfreundlichen Demonstrationen mit Knallkörper ruhig und gelassen bleiben oder bei Musikappellen bei einem Umzug nicht ausbrechen.
Da ein Tier vom Fluchttrieb bestimmt ist, müssen die Polizeipferde auf bestimmte Situationen trainiert werden. Nicht jedes Tier ist für diesen Dienst geeignet. Die Benutzung eines Polizeipferdes haben viele Vorteile:
Eine erhöhte Sicht, wodurch sich ein großes Areal leichter überwachen lässt. In der Geländegängigkeit, wo sich ein Geländewagen nicht mehr fahren lässt (dichter Wald oder Unterholz) ist der Einsatz von Pferden meist problemlos zu bewältigen. Die beeindruckende Größe der Dienstpferde kann bei Demonstrationen und Sitzblockaden eine Hilfe zum Räumen von Plätzen sein.

Die Umweltverträglichkeit der Tiere in Naturschutzgebieten, sie können benutzt werden ohne das die Natur Schaden davon nimmt. Und auch im psychologischen Faktor, durch den beruhigenden Faktor Tier können Menschen gewaltlos bleiben und sich sogar Gespräche mit den Beamten ergeben

Die Grundvoraussetzung:
Bei dem Kauf eines Pferdes für die Polizeireiterstaffel werden auf bestimmte Kriterien geachtet, die das Tier haben muss. Vordergründige Kriterien sind das Exterieur, insbesondere ein gesunder Stütz-Apparat, ein angenehmes Temperament und gute Charaktereigenschaften, sollte das Tier mitbringen. Zudem soll sich das Pferd problemlos von verschiedenen Reitern reiten lassen. Ein Wallach ( Kastrierter Hengst) steht im Vorzug, da sie meist ruhiger und gelassener sind als Stuten und Hengste.

Die Ausbildung:
Eine Ausbildung zum Polizeipferd dauert je nach Vorausbildungsstand von einem halben Jahr bis zu 2 Jahren.
Das Ziel in dieser Ausbildung ist, ein ruhiges, ausgeglichenes und arbeitsfreudiges Dienstpferd. Die Pferde werden nach der klassischen Reitlehre ausgebildet, d.h eine Ausbildung im Springen und Dressur je nach Leistungsvermögen des Pferdes. Gleichzeitig wird mit der Gewöhnungsarbeit begonnen.

Die Tiere werden mit simulierten Einsatzsituationen konfrontiert, die normalerweise eine Fluchtreaktion auslösen. Es ist das Ziel den Flucht Instinkt kontrollierbar zu machen. Dies geschieht durch die Gewöhnung an optische und akustische Reize. Die Tiere müssen sich an flatternden Fahnen, klappernden Blechdosen oder Ratschen, Luftballons, lauter Musik und Plastikplanen beweisen.

Noch dazu lernen die Pferde nicht auszubrechen, bei dem benutzen der Dienstwaffe und Feuerhindernissen.
Nachdem das Pferd erfolgreiche Gewöhnungsritte im Gelände und im Straßenverkehr geleistet hat, muss das Pferd noch eine Abschlussprüfung absolvieren. Sie wird in den Disziplinen Dressur, Springen und polizeilicher Gewöhnungsparcours von Richtern des Landesverbandes Pferdesport abgenommen.

In vielen Einsatzmaßnahmen wird im Schritt geritten so das die Richtigkeit, Beweglichkeit und Ausdauer überprüft und konditioniert werden. Ein ständiges Training, besonders in der Gewöhnungsarbeit, soll den Ausbildungsstand der Tiere halten und an neue praktischen Erfordernisse anzupassen. In den Fortbildungen erkennen die Pferde immer wieder, dass für sie gefahrvoll erscheinende Situationen in Wirklichkeit ungefährlich sind. Das Tier hat ein gestärktes Selbstbewusstsein und ändert somit die psychische Einstellung zu fremden Dingen.

Schabracke

 

Der Begriff Schabracke ist schon sehr alt. Er stammt aus der Zeit der Türkenkriege in Europa. Denn aus dieser Sprache stammt das Wort wohl auch ursprünglich, wobei nicht ganz sicher ist, ob es auch ungarische Spuren gibt. Sicher ist allerdings, dass sowohl osmanische als auch ungarische Reiter Schabracken, zum Schutz benutzten.

Zusätzlich konnte man jeweils das Adelswappen o.ä. anbringen. Bei Paraden und  Quadrillen werden heute noch viele Schabracken benutzt.Was ist eine Schabracke? Man kann hier von  Sattelunterlagen allgemein und Satteldecken oder Sattelpads sprechen. Dazwischen gibt es allergings auch einige Unterschiede.

Unter einer klassischen Sattelunterlage versteht man eine Satteldecke. Dabei unterschiedet man ob diese genau die Form des Sattels hat oder nicht.

Satteldecken sind im Reitsport unerläßlich, da der Pferderücken bestens geschützt sein sollte. Es kommt also darauf an, den Druck vom Sattel abzupolstern und darum, den Schweiß des Pferdes aufnzunehmen. Eine Satteldecke muss immer genau an den Sattel angepasst werden.

Eine weitere Art der Sattelunterlage ist die Schabracke. Sie ist rechteckig geschnitten und wurde früher vor allem beim Militär benutzt. Heute sind es die Turnierreiter, die Schabracken werwenden, damit dort die Sponsorenlogos oder die Nationenflaggen und Stratnummern dort angebracht werden können. Deshalb wird die Schabracke, die im Grunde funktioniert wie die Satteldecke, dort besonders häufig genutzt. Auch bei Pferdeshows und im speziellen beim Wanderreiten findet man häufig Schabracken.

Beim Westernreiten werden häufig die Sattelpads genutzt. Sie sind besonders dick und können so die Last des Westernsattels, welcher viel schwerer ist als der klassische Englische Sattel, gut ausgleichen. Oft sind die Westernpads mehrschichtige Decken.

Neben dem modischen und dekorativen Aspekt haben Schabracken und Sattelunterlagen in allererster Linie den Sinn, das Pferd zu schützen und daneben noch das Leder der Reitausrüstung vor Schweiß zu schützen. Die Schabracke wird genauso wie die Satteldecke in die Sattelkammer eingepasst und am Sattelgurt befestigt, indem man diesen durch die dafür vorgesehenen Schlaufen steckt. Gearde die Atmingsaktivität ist bei Schbracken äußerts wichtig. Man sollte also darauf achten aus welchem Material diese hergestellt wurden.

Info Pferdedecken: Bucas Regendecke

 

bucas regendecke

Bucas Weide- und Regendecken haben gewisse Vorteile: Der Hersteller gibt den Temperaturbereich an. Das dient nicht nur der Orientierung, sondern diese Angabe zeigt auch wie vielseitig Bucas Funktionsdecken sind. Sie decken ein großes Apektrum an Temperaturen ab, so dass sie nicht ständig umdecken brauchen und nur eine Decke viele Wochen des Jahres völlig ausreicht.

Grundsätzlich haben die Bucas Weide- und Regendecken, wie die Bucas Freedom Pferdedecke sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis. Es gibt sie in unterschiedlichen Füllungen, was bedeutet, dass eine Decke in Lite (auch Light genannt, also eine Decke ohne Füllung) bei starkem Regen über viele Stunden gegebenenfalls an ihre Grenzen gerät. Sie eignet sich also weniger für den Dauereinsatz im Herbst oder Winter, sondern eher für ein paar Stunden Weidegang.

Die Bucas Freedom ist aber deswegen nicht regendurchlässig. Diese Decke ist laut Wassersäulentest wasserdicht. Allerdings ist die Atmungsaktivität teilweise nicht hoch genug. Das bedeutet, dass Ihr Pferd „im eigenen Saft steht“. Bei 1-2 Stunden Weidegang macht das nichts weiter aus. Sollte Ihr Pferd länger draußen sein empfiehlt sich eine Bucas Freedom Weidedecke mit einer Füllung. Diese haben durch die Füllung eine Zwischenlage, die die Atmungsaktivität unterstützt.

Wie messe ich Reitstiefel wenn ich online bestellen will?

 

Wie messe ich Reitstiefel?

Es ist mittlerweile möglich, alles im Internet zu bestellen. Hierzu gehören auch Artikel wie Reitstiefel, Reithosen oder andere Reitbekleidung, sowie Pferdezubehör.

Es ist bequem, sich von zu Hause Reitstiefel zu bestellen, um dann nur noch warten zu müssen, dass diese ankommen und man sie nutzen kann. Doch beim Reitstiefelkauf gibt es, anders als beim normalen Schuhkauf noch weitere Problematiken in der Größe. Während man sich bei normalen Schuhen nur mit der eigentlichen Größe befassen muss, spielen bei Reitstiefel noch weitere Parameter eine große Rolle, wie die Höhe und die Breite des Schaftes. Denn damit Reitstiefel angenehm zu tragen sind, darf der Schaft nicht zu hoch oder zu niedrig sein und auch nicht zu eng oder zu weit.

Um nun die richtige Größe herauszufinden, muss man mit einem Maßband nachmessen. Um die Höhe des Stiefelschaftes zu ermitteln, setzt man das Maßband am Knöcheln an und misst bis etwa eine Handbreit unter die Kniebeuge. Der Stiefel muss so sitzen, dass er nicht drückt, wenn man das Bein anwinkelt.

Um nun die Schaftbreite zu erfahren, misst man den Umfang der eigenen Wade. Zu dem gemessenen Wert sollte man noch einen Zentimeter hinzuaddieren, damit man die Stiefel auch im Winter einmal mit einer dickeren Hose tragen kann. Außerdem sollte der Schaft nicht zu eng gewählt werden, damit man die Beine ohne Probleme bewegen kann, ohne den Blutfluss im Bein zu hindern.

Zum Schluss ist nur noch die eigene Schuhgröße entscheidend. Wobei auch hier beachtet werden sollte, ob der Reitstiefel im Winter eingesetzt werden soll, oder ob es sich um einen Sommerreitstiefel handelt. Soll der Stiefel für den Winter angeschafft werden, ist es immer ratsam, ihn in ein oder zwei Nummern größer zu bestellen, damit man auch etwas dickere Socken darin tragen kann, ohne das er zu eng wird.

Mit den ermittelten Größen kann man sich nun den Stiefel im Internet bestellen. Wobei hier noch einmal auf die Beschreibung des Herstellers geachtet werden sollte, da es sein könnte, dass ein Stiefel etwas größer oder kleiner ausfällt.

Welche Reitstiefel ziehen die Profis beim Westernreiten an?

 

Westernreitstiefel für den Profisport

Beim Westernreiten gilt eine andere Kleiderordnung als beim herkömmlichen Turniersport. Während beim Spring- und Dressursport schwarze oder braune Lederreitstiefel erwünscht und auch gefordert sind, sieht es beim Profisport im Westernreiten anders aus.

Anforderungen an einen Westernreitstiefel

Der Stiefel des Westernreiters muss andere Anforderungen erfüllen, bzw. die allgemeinen Standards übertreffen. Durch die rasanten Bewegungen, die etwa beim Spin, oder auch beim Cutting erforderlich sind, muss der Stiefel mehrere Eigenschaften besitzen.

western-reitstiefelZum einen muss er eine rutschfeste Sohle haben. Diese soll profiliert und beweglich sein. Zum anderen besitzen Westernstiefel einen Absatz, was sie vom herkömmlichen Reitstiefel unterscheidet. Der Absatz gibt zusätzlichen Halt. In der Regel besitzen Westernstiefel eine Absatzhöhe von 3 – 4 cm. Der Absatz verhindert bei schnellen und rasanten Manövern das Durchrutschen des Fußes in den Steigbügel.

In den niedrigen bis mittleren Preisklassen werden hochwertige Rindsleder verwendet. Sie sorgen für ein softes Tragegefühl und sind gleichwohl robust und anschmiegsam.

Im Profisport finden aber auch oft Westernstiefel aus Straußenleder Verwendung.
Dieses Leder ist besonders elastisch, jedoch ebenso robust und soft. Die Einarbeitung von Straußenleder am Fußteil ermöglicht so eine optimale Fußfreiheit.

Passend zum Gesamtbild

Auch im Westernreitsport gilt – eine saubere und gepflegte Erscheinung von Pferd und Reiter ist Pflicht. Westernreitstiefel mit Ziernähten, farbig abgestimmt zum Sattel und Kopfstück gehören zum gewünschten Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu herkömmlichen Reitstiefeln, sind Westernreitstiefel in mehreren Farben erhältlich. So werden die dafür verwendetet Leder oft eingefärbt und passen sich dem Gesamtbild des Profi-Reiters an.

Weiterhin besitzen hochwertige Westernreitstiefel ein Lederinnenfutter und zusätzlich herausnehmbare Einlegesohlen.

Arbeitschuhe und Reitstiefel gleichzeitig

Westernreitstiefel und Boots sind so konzipiert, dass der Reiter auch optimal „zu Fuß“ ist, d. h. sie müssen bequem sein und dürfen nicht scheuern, oder am Schaft zu eng sein. Profi-Reiter haben oft einen langen Tag zu bewältigen und das beinhaltet stundenlanges Fahren mit Pferdeanhänger und Wartezeiten zwischen den einzelnen Starts.

Pferdedecken: Für welche Einsatzgebiete eignen sich Regendecken?

 

Wie es ihr Name schon sagt, die Regendecke soll Ihr Pferd gegen den Regen und feuchtes Wetter schützen. Da das Pferd ein Fluchttier ist, will es sich bewegen und ein Aufenthalt im Stall, wie zum Beispiel bei den Rindern, ist nicht das Richtige für die Pferde. Leider kann man sich das Wetter nicht aussuchen und so müssen unsere Vierbeiner auch mit nicht so schönem Wetter auskommen. Aber findige Köpfe haben da Vorsorge getroffen und die beliebten Pferdedecken für jeden Zweck hergestellt. Aber man kann nicht jede Decke für alle Gelegenheiten nehmen.

regendeckeSelbst bei Regendecken gibt es verschiedene Herstellungsarten, bedingt nach der Jahreszeit gibt es leichte oder dünne Regendecken, unter denen das Pferd nicht schwitzt. Im Herbst oder gar im Winter sollten die Decken noch gefüttert sein, damit sich das Tier nicht erkältet. Sie sollten, wenn möglich, auch auf die Reißfestigkeit der Decke achten, denn wenn sich Ihr Pferd einmal wälzen sollte, dann wäre es nicht wünschenswert, wenn die Decke noch kaputt geht. Achten Sie auch auf die Verarbeitung der Schnallen, damit diese eine Wälzattacke gut überstehen.

Achten Sie auch auf die Wassersäule, das ist eine Maßeinheit, die angibt, wie dicht Ihre Regendecke tatsächlich ist. Meist kann man das auf den Etiketten lesen, die an der Decke angenäht ist. Nach DIN ist bei einer Wassersäule ab 1500 mm die Decke wasserdicht und das ist ja das, was für Ihre Tiere optimal ist. Eine leichte Regendecke können Sie auch schon mal im Stall auflegen, das erspart Ihnen auch die Zeit zum Umdecken, bevor Sie die Tiere zur Weide bringen.

Die Regendecken müssen eine sehr gute Passform haben, sie dürfen nicht einschneiden und die Pferde in ihrer Bewegung behindern. Jedes Pferd soll seine eigenen Decken haben, die individuell auf die Größe des Tieres abgestimmt sein müssen. Sie müssen perfekt am Hals passen, im Brust- und Bauchbereich sicher zu verschließen sein, aber im Notfall auch schnell zu öffnen sein.

Wie dick sollten die Regendecken gefüttert sein? Dabei kommt es in erster Linie auf die Kälteempfindlichkeit Ihres Tieres und der Unterbringung im Stall an. Bringen Sie Ihr Tier in einem warmen Stall unter, so sind die Ansprüche an die Decken anders, als wenn das Tier in einem Offenstall untergebracht wird. Auch eventuelle Krankheiten können die Auswahl der Regendecken beeinflussen. Auf jeden Fall sollten Sie ihr Tier genau beobachten, um zu erkennen, was Ihrem Tier gut tut.

Bedenken Sie aber auch, dass man schnell des Guten zu viel tun kann. Haben Sie zum Beispiel eine Decke mit einer guten Fütterung, dann kann es passieren, dass Ihr Pferd beim Toben auf der Weide schnell ins Schwitzen kommt. Dann wird der Schweiß des Tieres von der Decke aufgenommen und die Decke wird feucht. Sie verliert ihre Wärmedämmung und das Gegenteil wird erreicht. Ihr Pferd friert und steht dann feucht in seiner Box, in der es sich sehr schnell erkälten kann.

Regendecken

Und was das für Mensch und Tier bedeutet, das braucht man hier nicht zu erklären.

Beachten Sie auch die Umgebungstemperaturen und wählen Sie danach die Regendecke für Ihren Liebling aus. Dann sind Sie und auch Ihr Pferd auf der sicheren Seite.

Eine große Auswahl an Regendecken finden Sie im Pferdedecken-Shop.

Wie messe ich eine Reithose aus wenn ich online bestellen will?

 

Reiterhosen die Sie im Fachgeschäft erwerben können, sind oft recht überteuert. Um alternativ eine günstige Reiterhose zu kaufen, ist das Internet eine kostengünstige Möglichkeit. Doch das kann Sie womöglich auf eine knifflige Aufgabe stellen. Die Reiterhosen müssen dem Reiter perfekt passen. Sollte eine Reiterhose nicht richtig sitzen, kann diese Hose beim Reiten anfangen zu scheuern. Unangenehme Scheuer/ – und Druckstellen sind die Folge. Eine gut sitzende Reiterhose, ist wie eine zweite Haut und es kommt zu keiner unangenehmen Reitsituation für Sie und Ihr Pferd.reithose


Nun stellen Sie sich die Frage: „Wie messe ich eine Reiterhose aus, wenn ich online bestellen möchte?“

Wenn Sie noch keine gut sitzende Reiterhose besitzen, dann nehmen Sie Maß an Ihrem eigenem Körper. Dies tun Sie am besten mit einem Schneidermaßband. Das messen ist ganz einfach und unkompliziert. Sie messen als erstes, Ihren Taille-/ Bundweite. Dann die innere Beinschrittlänge. Diese wird vom inneren des Schrittes bis hin zum Boden gemessen. Nun haben Sie die passende Maßeinheit, zu Ihrer perfekt sitzenden Reiterhose. Diese Maßeinheiten schreiben Sie sich auf und können nun online Ihre Reiterhose bestellen.

Sollten Sie allerdings schon eine gut sitzende Reiterhose besitzen, kommt das genauere Messverfahren zum tragen. Mit diesem Verfahren, messen Sie nicht die eigenen Körpermaße, sondern die Maße der bestehenden Reiterhose. Bei den Hosen werden die Seitenlängen außen, ohne Bund gemessen. Nur die Hosenbeinlänge bis zum Saumabschluss .So haben Sie nun die Beinschrittlänge. Um die Taillenlänge zu erhalten, ist es ratsam die Hose auf den Tisch zu legen. Sie messen nun von der einen Bundseite zur anderen. Dieses Ergebnis wird addiert und Sie erhalten den Taillenumfang.

Der Hüftumfang wird unterhalb des Reißverschlusses von einer Seite zur anderen Seite gemessen. Auch dieses Ergebnis addieren Sie und so erhalten Sie die Maße des Hüftumfanges. Die Fußweite wir von einem Ende des Hosenbeinrandes zum anderen Ende gemessen und verdoppeln Sie wieder das gemessene Ergebnis. So haben Sie auch die Fußweite. Mit dieser Hosenmessung, können Sie sicher sein, das jede Reiterhose passen wird wie Ihre Lieblingsreiterhose.