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Alles über Pferdetextilien – Back on Track Schabracke

 

Gönnen Sie sich und ihrem Pferd doch mal eine Back on Track Schabracke (oder neudeutsch auch Back und Track Schabracke) – Gerade im Winter eine echte Wohltat.

Hier abgebildet: Eine Back on Track Springschabracke atmungsaktiv & infrarotwärmend!

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  • Wie funktionieren die Back on Track Produkte?

Ähnlich wie andere Sport und Funktionswäsche für Menschen oder Tiere (z.B. auch Massagedecken) habe sie den Sinn Sportler zu entlasten und die Muskeln zu entspannen. Häufig gibt es auch Gelenkprobleme, vor allem Knie und Knöchel sind belastet. Beim Pferd spielt natürlich der Rücken eine große Rolle, vor allem weil Rückenprobleme auch zu Rittigkeitsproblemen führen und das ganze Bewegungsbild oder die Agilität beeinflussen können. Es geht also darum, Gelenke und Muskeln zu entspannen und wieder eine lockere Bewegung zu ermöglichen.

Diese Springschabracke eignet sich perfekt, da man sie während der Arbeit unter dem Sattel verwenden kann. Back und Track funktioniert so, dass im Material Keramikpartikel eingearbeitet sind, die die Körperwärme reflektieren und so einen wunderbar wärmenden Effekt haben (Infrarotwärme) – Das sorgt für Entspannung und gute Durchblutung.

Zusätzlich ist das Material dieser Schabracke natürlich atmungsaktiv und hautschonend. Gerade bei Schabracken ungemein wichtig, da das Pferd bei der Arbeit schwitzt und den Sattel trägt. Es ist auch enorm wichtig, Scheuerstellen zu vermeiden, sonst wäre der ganze Gesundheitseffekt dahin. Also: Die Back on Track Schabracke ist atmungsaktiv und es kann sich keinerlei Hitze anstauen.

Neben dem Infraroteffekt auf Gelenke und Muskeln sorgt die Wärme natürlich auch dafür, dass Verspannungen und Verletzungen ausbleiben.

Schabracke

 

Der Begriff Schabracke ist schon sehr alt. Er stammt aus der Zeit der Türkenkriege in Europa. Denn aus dieser Sprache stammt das Wort wohl auch ursprünglich, wobei nicht ganz sicher ist, ob es auch ungarische Spuren gibt. Sicher ist allerdings, dass sowohl osmanische als auch ungarische Reiter Schabracken, zum Schutz benutzten.

Zusätzlich konnte man jeweils das Adelswappen o.ä. anbringen. Bei Paraden und  Quadrillen werden heute noch viele Schabracken benutzt.Was ist eine Schabracke? Man kann hier von  Sattelunterlagen allgemein und Satteldecken oder Sattelpads sprechen. Dazwischen gibt es allergings auch einige Unterschiede.

Unter einer klassischen Sattelunterlage versteht man eine Satteldecke. Dabei unterschiedet man ob diese genau die Form des Sattels hat oder nicht.

Satteldecken sind im Reitsport unerläßlich, da der Pferderücken bestens geschützt sein sollte. Es kommt also darauf an, den Druck vom Sattel abzupolstern und darum, den Schweiß des Pferdes aufnzunehmen. Eine Satteldecke muss immer genau an den Sattel angepasst werden.

Eine weitere Art der Sattelunterlage ist die Schabracke. Sie ist rechteckig geschnitten und wurde früher vor allem beim Militär benutzt. Heute sind es die Turnierreiter, die Schabracken werwenden, damit dort die Sponsorenlogos oder die Nationenflaggen und Stratnummern dort angebracht werden können. Deshalb wird die Schabracke, die im Grunde funktioniert wie die Satteldecke, dort besonders häufig genutzt. Auch bei Pferdeshows und im speziellen beim Wanderreiten findet man häufig Schabracken.

Beim Westernreiten werden häufig die Sattelpads genutzt. Sie sind besonders dick und können so die Last des Westernsattels, welcher viel schwerer ist als der klassische Englische Sattel, gut ausgleichen. Oft sind die Westernpads mehrschichtige Decken.

Neben dem modischen und dekorativen Aspekt haben Schabracken und Sattelunterlagen in allererster Linie den Sinn, das Pferd zu schützen und daneben noch das Leder der Reitausrüstung vor Schweiß zu schützen. Die Schabracke wird genauso wie die Satteldecke in die Sattelkammer eingepasst und am Sattelgurt befestigt, indem man diesen durch die dafür vorgesehenen Schlaufen steckt. Gearde die Atmingsaktivität ist bei Schbracken äußerts wichtig. Man sollte also darauf achten aus welchem Material diese hergestellt wurden.